#66 Warum es uns so schwerfällt, einfach mal nichts zu tun

Shownotes

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Warum fällt es uns oft so schwer, einen Moment wirklich ungefüllt zu lassen? In dieser Folge geht es um Rastlosigkeit, Stille und darum, warum weniger Input nicht automatisch sofort mehr Ruhe bedeutet. Du erfährst, warum wir freie Räume oft schnell wieder füllen, weshalb Wissen und Erfahrung nicht dasselbe sind – und was entstehen kann, wenn wir dem, was längst da ist, Zeit geben. Eine Einladung, nicht aus dem Nichtstun die nächste Aufgabe zu machen, sondern neugierig darauf zu werden, was passiert, wenn der nächste Impuls einmal ausbleibt.

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00:00:00: Wann hast du eigentlich das letzte Mal nichts getan, ohne die Stille gleich wieder mit irgendetwas zu füllen?

00:00:09: Herzlich willkommen zur Neuro-Liebe!

00:00:15: Es ist Zeit für mehr.

00:00:16: Mehr Leben.

00:00:17: Mehr Du.

00:00:18: Mehr Freiheit.

00:00:19: Neuro Liebe ist dein Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben im Einklang mit deinem Nafensystem.

00:00:25: Verstehen.

00:00:26: Fühlen.

00:00:27: Handeln.

00:00:28: Letzte Woche war es hier still.

00:00:32: Zum ersten Mal seit fünfundsechzig Wochen und fünfundsechtzig Folgen Neuroliebe gab es keine neue Podcast-Folge, vielleicht ist es dir aufgefallen?

00:00:45: Vielleicht hast du sogar irgendwo kurz nachgeschaut und dich gefragt habe ich irgendwas verpasst?

00:00:52: Ist heute gar nicht Donnerstag kommt die Folge später.

00:00:56: was ist los?

00:00:58: Nein, du hast nichts verpasst!

00:01:01: Es war tatsächlich einfach still hier.

00:01:04: Und ich glaube rückblickend passt diese eine Woche stille ziemlich gut zu dem worüber Ich heute sprechen möchte.

00:01:12: Denn manchmal brauchen wir genau das Eine Lücke Ein Moment in dem nicht schon wieder etwas Neues kommt.

00:01:22: Nicht der nächste Impuls Nicht die nächste Information nicht die nächste Aufgabe, sondern erst einmal nichts.

00:01:32: Und während ich das sage merke ich wie das klingt!

00:01:37: Das klingt irgendwie so gemütlich und friedlich als wenn in dieser Ruhe immer plötzlich diese große Erkenntnis auf dich wartet.

00:01:48: aber so funktioniert stille ja oft überhaupt nicht zumindest nicht bei mir Und vielleicht kennst du das auch, denn nur weil es im Außen stiller wird heißt das noch lange nicht dass es in uns ruhig ist.

00:02:04: Manchmal passiert sogar erst einmal genau das Gegenteil.

00:02:10: Ich hatte in diesem Sommer drei Wochen Auszeit und wenn Du die letzte Folge gehört hast dann weißt Du, dass diese drei Wochen für mich auch mit einer ganz besonderen Erfahrung verbunden waren.

00:02:22: Einundzwanzig Tage lang bin ich jeden Tag in einem kalten Seebaden gegangen und ich habe dir davon im Folgefumon Sechzig erzählt, was passiert ist.

00:02:34: Was es bedeutet hat meinem Nervensystem nicht einfach nur etwas über Kälte zu erzählen sondern ihm tatsächlich eine neue Erfahrung anzubieten – immer wieder!

00:02:44: Einund zwanzig Tagen lang.

00:02:46: aber diese drei Wochen haben noch an einer ganz anderen Stelle etwas in mir verändert.

00:02:53: Und interessanterweise hat das gar nicht sofort angefangen, auch ich musste erstmal in dieser Pause ankommen!

00:03:02: Das war am Anfang durchaus schwierig weil ich noch eine innere Unruhe hatte.

00:03:10: Ich habe noch Fachbücher gelesen, ich hab nachgedacht und bin auf Dinge gekommen, habe lose Enden verbunden.

00:03:20: Also eigentlich habe ich genau das gemacht was ich auch sonst ziemlich gut kann, Input verarbeitet.

00:03:28: Und es hat ein bisschen gedauert bis weniger davon da war, bis es ruhiger wurde, bis sich wirklich angefangen habe, auch einfach einmal nichts zu tun.

00:03:40: und das bedeutet gar nicht dass ich drei Wochen einfach nur irgendwo bewegungslos rum gesessen habe.

00:03:46: ganz im Gegenteil.

00:03:47: Ich war mit meinen Kindern meinem Mann unterwegs in der Natur unterwegs mit den Tieren, ich war im See jeden Tag und irgendwann wurde mein Kopf Lehrer.

00:04:02: Und ich meine an dieser Stelle leer gar nicht negativ eher im Sinne von Ich musste gerade nichts lösen, Nichts denken, nichts wollte entwickelt werden, nichts Wollte verstanden werden.

00:04:19: und vielleicht ist genau das Was wir manchmal unterschätzen, wie ungewohnt es sein kann einen Raum nicht sofort wieder zu füllen.

00:04:31: Denn sobald nichts passiert, passiert in uns ja trotzdem etwas!

00:04:37: Und selbst wenn wir uns eigentlich vorgenommen hatten eine Pause zumachen finden wir erstaunlich schnell etwas womit wir diese Pause wieder fülle können und ich kenne das sehr gut von mir Das erst einmal nur zu bemerken und wahrzunehmen.

00:04:58: Ohne daraus direkt das nächste Problem zu machen, dass wir jetzt auch noch lösen müssen!

00:05:03: Denn natürlich ist Input wertvoll.

00:05:07: ich liebe es zu lernen nicht liebe Fachbücher.

00:05:09: Ich liebe es mich mit Dingen auseinanderzusetzen sie tief zu zerdenken Sie mir zu eigen zu machen.

00:05:19: Aber vielleicht braucht es manchmal genau den anderen Teil, der Moment in dem wir nichts Neues mehr hineingeben und schauen was mit dem passiert, was längst da ist.

00:05:34: Damit all das Wissen, was wir haben sich auch verkörpern kann!

00:05:41: Und ich kenne diese Bewegung auch sehr gut aus meiner Arbeit.

00:05:46: Es gibt Zeiten... Da bin ich sehr präsent im Außen.

00:05:50: Ich gebe Workshops, ich gebe Retreats.

00:05:52: Ich gebe Live-Calls.

00:05:55: Ich bin in Beratung.

00:05:58: Ich spreche und entwickle.

00:06:00: Ich gebe meiner Stimme Raum und bin sichtbar!

00:06:04: Und ich liebe das!

00:06:05: Ich liebe auch die Präsenz aber ich brauche immer wieder auch die andere Seite den Rückzug.

00:06:14: weniger Stimmen von außen weniger Senden stille Nicht weil ich nichts mehr zu sagen hätte, oft ist es sogar genau anders herum.

00:06:25: Ich brauche diesen Rückzug um wieder genauer zu hören!

00:06:29: Was möchte ich eigentlich sagen?

00:06:33: Was davon ist wesentlich?

00:06:35: Was ist vielleicht nur dazugekommen, weil ich immer weitergemacht habe?

00:06:40: Aber was gehört wirklich zur Essenz?

00:06:45: und ich glaube genau das ist in dieser Woche passiert auch mit Neurulliebe.

00:06:51: Es hat sich etwas geschärft, nicht im Sinne dessen das plötzlich jetzt alles anders ist sondern eher so dass es noch klarer geworden ist.

00:07:02: Was Neuro-Liebe für mich ist was ich mit dieser Arbeit ermöglichen möchte und vor allem auch was Ich möchte nicht einfach immer mehr zu all dem hinzufügen Was du sowieso schon versuchst.

00:07:25: Nicht noch eine Übung, noch eine Methode, noch drei Dinge die du morgens unbedingt machen solltest!

00:07:31: Noch ein Heck für deinen Vargusnaf, noch etwas das du optimieren kannst, denn ich erlebe so viele Menschen, die unglaublich viel wissen... Die viele Bücher gelesen haben, Podcasts gehört haben, Übungen kennen, meditieren, atmen sich bewegen, reflektieren Vielleicht schon Therapie gemacht haben, Kurse besucht haben.

00:07:54: Die wirklich viel für sich tun.

00:07:58: und irgendwann sitzen genau die vor mir und sagen Julika ich mache schon soviel.

00:08:04: warum geht es mir trotzdem so?

00:08:07: Warum hilft mehr eine Übung manchmal und beim nächsten mal überhaupt nicht?

00:08:14: Warum weiß ich eigentlich längst was wir gut tun würde und schaffe es trotzdem nicht immer?

00:08:20: Warum fühlte sich manchmal sogar so an, als würde mein eigener Körper gegen das arbeiten?

00:08:26: Was ich doch eigentlich für ihn tue.

00:08:30: Und ich glaube wir müssen an dieser Stelle manchmal aufhören immer nur nach dem Nächsten zu suchen was wir noch oben drauflegen können Denn manchmal fehlt nicht die nächste Übung Manchmal fehlt darunter etwas und darüber möchte Ich in Zukunft noch viel klarer sprechen.

00:08:53: Und genau deshalb möchte ich dich an dieser Stelle einladen!

00:08:59: Am kommenden Montag, den einundreißigsten August, zwanzig sechsundzwanzig um zwanzich Uhr gebe ich ein kostenfreies Live-Verbinar und es trägt den Titel wenn plötzlich alles Sinn ergibt.

00:09:14: Dieser Titel ist für mich eng mit einem Moment auf meinem eigenen Weg verbunden Denn irgendwann gab es diesen Punkt, an dem ich meinem Körper innerlich fast entnervt eine Frage gestellt habe.

00:09:30: Was möchtest du mir eigentlich sagen?

00:09:34: So wirklich!

00:09:35: Was willst du eigentlich von

00:09:36: mir?!

00:09:38: Du machst so ne Randale.

00:09:40: Ich versuch doch wirklich etwas Gutes für uns zu tun.

00:09:44: Ich versuche Dinge zu verändern.

00:09:46: Ich probier Dinge aus.

00:09:48: Ich möchte dass es uns besser geht und gefühlt bist du gegen alles.

00:09:54: Was möchtest Du mir eigentlich sagen?

00:09:57: Und rückblickend war diese Frage für mich ein Wendepunkt, weil ich angefangen habe anders hinzuschauen nicht nur zu fragen wie bekomme ich das weg Wie werde ich endlich dieses Symptom los ja welche Übungen brauche ich dafür?

00:10:12: was muss ich noch machen?

00:10:14: sondern mich zu fragen gar nicht einfach nur stört.

00:10:22: Was wenn das, was ich erlebe aus Sicht meines Nafensystems sogar Sinn ergibt?

00:10:28: Was wenn mein Körper einen Plan hat?

00:10:33: und genau darüber möchte ich mit dir an diesem Abend sprechen!

00:10:40: Wenn dein Körper vielleicht sehr viel weniger gegen dich arbeitet als es sich manchmal anfühlt Warum Dinge, die auf den ersten Blick überhaupt nichts miteinander zu tun haben plötzlich anfangen können zusammenzupassen?

00:10:55: Und warum selbst gute Übungen oder Methoden manchmal nicht so greifen wie wir uns das wünschen.

00:11:01: Das Webinar ist für dich kostenfrei und wir treffen uns am einundreißigsten August um zwanzig Uhr live in meinem Zoomraum!

00:11:11: Wenn du an diesem Abend nicht dabei sein kannst, kannst du trotzdem dich anmelden, denn alle die angemeldet sind bekommen im Anschluss die Aufzeichnung.

00:11:20: Den Link zur Anmeldung findest du in den Show notes und in der Beschreibung!

00:11:25: Und vielleicht denkst Du jetzt hat sie nicht gerade gesagt dass ich möglicherweise gar nicht mehr Input brauche?

00:11:34: Und mich im gleichen Atemzug zu einem Webinar einlädt.

00:11:39: wie passt denn das

00:11:40: zusammen?!

00:11:45: wunderbar zusammen, denn Wissen kann unglaublich wertvoll sein.

00:11:50: Es kann uns helfen Dinge zu sortieren, zu verstehen die vorher vielleicht total widersprüchlich gewirkt haben ja es hilft sie einzuordnen und vielleicht irgendwann aus einem Gefühl von was stimmt denn nicht mit mir oder finde den Fehler so ein.

00:12:11: ah okay das könnte der Grund sein.

00:12:15: oder das ist was hier vielleicht passiert.

00:12:19: und deswegen ist der Titel des Webinars auch kein Zufall, denn ich habe genau diesen Augenblick erlebt von wenn plötzlich alles Sinn ergibt.

00:12:31: Und das kann so unglaublich entlastend sein.

00:12:35: aber Wissen braucht irgendwann eben auch die Möglichkeit zu landen und sich zu verkörpern.

00:12:42: und das bringt mich zurück zu der letzten Woche der Stille und zu den Wochen davor.

00:12:49: Denn eine der Fragen, die ich mir in den vergangenen Wochen gestellt habe war was möchte ich eigentlich mit dem Neurulliebepodcast ermöglichen?

00:13:00: Und die Antwort darauf ist inzwischen ganz klar!

00:13:06: Ich möchte nicht dass Neuruliebe ein weiterer Ort wird an dem du das Gefühl hast hinterher kommen zu müssen.

00:13:17: Ich möchte, dass du Zeit hast, das was du hier an Input erhältst auch verdauen kannst Denn sonst kann es dazu kommen, dass wir irgendwann zwei Dinge miteinander verwechseln Input und Entwicklung.

00:13:38: Denn nur weil ich etwas gehört habe, heißt das noch nicht dass sich das verstanden habe.

00:13:44: Und nur weil Ich Etwas Verstanden Habe Heißt Das Eben Noch Nicht Dass Ich Es erfahren Habe und Selbst Eine Erfahrung Braucht Manchmal Zeit um Sich Zu Setzen Um Verarbeitet zu werden um Vielleicht Irgendwann Wirklich Teil von Etwas Neuem Zu Werden.

00:14:04: Das ist übrigens auch Einer der Gründe warum stille manchmal gar nicht so angenehm Ist Weil der Moment, in dem der Input aufhört nicht automatisch der Moment ist indem wir entspannt uns zurücklehnen und sagen ach ja schön endlich nichts.

00:14:23: Vielleicht merken wir dann überhaupt erst mal wie viel da eigentlich noch unterwegs es in uns und sich noch verbinden möchte an Gedanken und Gefühlen und Körperempfindungen Dinge, die wir erlebt haben.

00:14:39: Dinge, wie wir verstanden haben.

00:14:42: Vielleicht auch Dinge ,die noch überhaupt nicht zusammenpassen oder Sinn ergeben.

00:14:47: und dann ist es manchmal eben sehr verlockend einfach wieder etwas Neues hineinzuschieben ins System vielleicht auch weil wir vor etwas weglaufen vielleicht auch unbewusst aber das wäre ein bisschen zu einfach gedacht denn ich glaube manchmal auch einfach weil unser System Gewohnheiten mag.

00:15:11: Weil das Bekannte vorhersehbar ist, weil es vielleicht normal geworden ist beschäftigt zu sein.

00:15:17: Weil wir gelernt haben dass freie Zeiten gefüllt werden können und weil wir manchmal auch gar nicht mehr merken wie schnell wir das tun.

00:15:28: Wenn ich noch einmal auf meine einundzwanzig Tage im kalten See zurückblicke, finde auch da diesen Unterschied zu spannen zwischen Wissen und Erfahrung.

00:15:38: Denn ja!

00:15:39: Ich hätte auch einund zwanzig tage ganz viel darüber lesen können und wüsste vielleicht jetzt auch noch viel mehr darüber Bescheid.

00:15:47: aber viel wichtiger war doch die Erfahrung zu machen Tatsächlich die Erfahrung zu machen, jeden einzelnen Tag und auch zu sehen wie unterschiedlich mein System darauf reagiert hat in den kalten See reinzugehen sich darin aufzuhalten ja was sich da verändert hat.

00:16:07: Jeden tag und in welcher wellenartigen Form das passiert ist nicht linier das wurde nicht jeden tag besser und einfacher sondern Das war wirklich ein lebendiger Prozess.

00:16:21: Und das Wichtigste dabei war wirklich mir auch diese Zeit zu nehmen, jeden einzelnen Tag nicht nur zum See zu fahren und reinzugehen sondern mir wirklich Zeit zunehmen den Prozess zu erlauben.

00:16:34: Und zu integrieren was da passiert!

00:16:37: Und genau deshalb wird sich hier im Neurullibe Podcast etwas verändern.

00:16:43: Nach fünfundsechzig wöchentlichen Folgen erscheint dieser Podcast ab sofort alle zwei Wochen.

00:16:52: Und ich gebe zu, auch diese Entscheidung hat in mir erst einmal ein bisschen Unruhe gemacht weil fünfundsechzig Folgen eben auch bedeuten, fünfundsechzigmal eine Gewohnheit leben jede Woche eine neue Folge und Gewohnheiten geben Orientierung auch mehr!

00:17:12: Das ist ein Rhythmus in meinem Leben gewesen für die letzten Fünfundsächzigwochen.

00:17:20: Ich sage dir ganz ehrlich, ich habe mich ein bisschen komisch gefühlt letzte Woche keine Folge einzusprechen.

00:17:26: Keine Folge zu schneiden und keine Folge zu veröffentlichen!

00:17:31: Das musste ich auch erst mal ein bisschen aushalten.

00:17:35: Und vielleicht ist ja genau das ein schönes Beispiel dafür dass Veränderung nicht automatisch deshalb sofort angenehmes weil wir sie bewusst gewählt haben.

00:17:46: Ja, etwas kann sich richtig anfühlen und trotzdem erst mal ungewohnt sein.

00:17:51: Und ich möchte diesen neuen Rhythmus jetzt Raum geben!

00:17:55: Ich möchte das zwischen zwei Neuro-Liebefolgen die du hörst etwas passieren darf und dass du die Zeit findest vielleicht auch eine Folge zweimal zu hören.

00:18:07: Dass du die ein oder andere Übung tatsächlich ausprobierst mehr als einmal dass du deine Gedanken im Alltag beobachtest und vielleicht feststellst, das diese Idee für heute gar nicht das ist was du brauchst.

00:18:27: Und das es so eine wichtige Information die du nicht überhören solltest und auch nicht mit der nächsten Übung überlagern solltest!

00:18:38: Und somit ist es auch kein Zufall, dass sich die Angebote von Neuro-Liebe in den nächsten Wochen und Monaten verändern werden.

00:18:46: Aus den Neuro Liebe Basics wird das Neuro liebe Fundament!

00:18:53: Das ist nicht einfach nur ein neuer Name sondern die Antwort auf die Frage welche Bedingungen braucht dein System eigentlich damit neue Möglichkeiten entstehen können?

00:19:06: Damit das, was du tust überhaupt eine Chance bekommt zu greifen.

00:19:10: Damit Erfahrungen verarbeitet werden können, damit dein Nervensystem Informationen bekommt mit denen es etwas anfangen kann und damit aus Wissen irgendwann vielleicht tatsächlich etwas wird dass Du in Deinem Leben In Deinim Körper spüren kannst!

00:19:28: Du bist herzlich eingeladen am kommenden Montag dabei zu sein wenn plötzlich alles Sinn ergibt Und diesen Abend für dich zu nutzen, um vielleicht ein bisschen zu sortieren, innezuhalten und einfach zu erlauben was schon da ist.

00:19:49: Ich freue mich wenn du dabei bist und wir hören uns hier wieder in zwei Wochen!

00:19:55: In dieser Zeit gibt dir einfach ein bisschen Raum – dir und deinem Prozess.

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