#68 Neurogenes Zittern (TRE®): Warum Zittern allein nicht reicht.
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Das Zittern beginnt – also funktioniert TRE®? Nicht unbedingt. Denn beim neurogenen Zittern wirken mehrere Kräfte zusammen: Dein Körper möchte Spannung abgeben, dein Türsteher überprüft die Sicherheit und du selbst bringst deinen Wunsch nach Entlastung und Veränderung mit. Gibt der Körper Gas, während dein Nervensystem auf der Bremse steht, kann daraus Unsicherheit, Druck oder das Gefühl von Kontrollverlust entstehen.
In dieser Folge erfährst du, warum das Zittern nicht der wichtigste Teil von TRE® ist, weshalb mehr und länger nicht automatisch wirksamer bedeutet und warum ein guter Prozess bereits vor dem ersten Tremor beginnt. Ich spreche darüber, wie du die Bewegung an deinen Körper abgeben kannst, ohne deine Selbstbestimmung abzugeben, weshalb das Danach genauso wichtig ist wie die Zeit auf der Matte und warum eine allgemeine Anleitung nicht wahrnehmen kann, was dein individuelles Nervensystem gerade braucht. Denn traumasensibles TRE® zeigt sich nicht daran, dass dein Körper möglichst intensiv zittert. Es zeigt sich darin, ob dein System die Erfahrung aufnehmen, verarbeiten und integrieren kann.
Wenn du TRE® traumasensibel kennenlernen oder deinen bisherigen Prozess vertiefen möchtest, findest du alle Informationen zu meinen TRE®-Einführungen, der Begleitung im 1:1, den TRE®-Retreats und dem TRE®-Club auch auf meiner Webseite.
Transkript anzeigen
00:00:00: Diese Folge ist für alle Menschen, die sich für TRE interessieren.
00:00:04: Es bereits in Eigenregie ausprobiert haben aber unsicher sind und auch für die, die es bereits vielleicht seit Jahren anwenden.
00:00:15: Denn ich möchte über ein paar Grundsätze sprechen im neurogenen Zittern, die ganz wichtig sind für deinen TRE-Prozess!
00:00:24: Und damit herzlich willkommen zu NeuroLiebe!
00:00:31: Es ist Zeit für mehr.
00:00:33: Mehr Leben, mehr Du, mehr Freiheit!
00:00:36: Neuro-Liebe ist dein Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben im Einklang mit deinem Nervensystem.
00:00:41: Verstehen, fühlen, handeln.
00:00:45: Die THE Methode wurde von Dr.
00:00:47: David Bercelli in den USA entwickelt und basiert auf der Grundannahme dass wir Menschen genauso wie Tiere zurück in eine neuronale Selbstregulation finden können.
00:01:04: Und dabei spielt es keine Rolle, ob dein Nervensystem eher in einer Übererregung feststeckt oder in einer Untererregungen.
00:01:15: Das Besondere am TRE ist das es aus Innen heraus wirkt und entsteht und nicht von außen angewendet wird.
00:01:25: Das kann im besonderen wichtig sein, wenn deine Geschichte damit zu tun hat das Trauma durch oder mit Menschen zu tun gehabt hat und dein Nervensystem in Kontakt mit Menschen eher zumacht als aufmacht dann kann der eh eine ganz große Chance sein.
00:01:50: Der Name TE steht hierbei für tension and trauma releasing exercises.
00:01:59: Das heißt, übersetzt so viel wie Spannungs- und Traumaentladungsübungen.
00:02:05: Und dieser Name suggeriert vielleicht schon dass es um Entladung geht, um Zittern Und das Wort Releasing würde ja so viel bedeuten wie loslassen.
00:02:25: Das wollen wir uns jetzt mal ein bisschen genauer anschauen, weil ich glaube dass hier manchmal schon ein Missverständnis liegt und dieses Missverständnis auch oft dazu führt, dass TE in meinem Empfinden nicht korrekt angewendet wird.
00:02:47: Und häufig begegnet mir TRE oder neurogenes Zittern in Social Media als eine Form von neuer Entspannungs- oder Wellnessmethode.
00:02:58: Probier es doch mal aus, dann fühlst du dich danach doch bestimmt viel besser!
00:03:04: Das wird allerdings der Methode tatsächlich überhaupt nicht gerecht und führt auch zu dem Trugschluss das mehr davon immer besser ist.
00:03:17: Ganz nach dem Motto viel hilft viel!
00:03:21: Aber genau dann kann es passieren, dass genau das Gegenteil eintritt und das Nervensystem zumacht.
00:03:30: Du wirst dich jetzt vielleicht wundern wenn ich sage Das wichtigste im TE ist nicht das Zittern Denn du hast vielleicht bis jetzt gedacht Genau darum geht's doch ins Zittern zu kommen und vielleicht auch möglichst viel zu zittern, damit es wirken kann.
00:03:50: Und das wollen wir uns jetzt mal genauer anschauen warum das nicht die Lösung ist und am Ende sogar genau das Gegenteil bewirken kann von dem was du dir wünschst.
00:04:00: Ich habe das große Glück dass ich noch persönlich bei Dr.
00:04:05: David Bercelli lernendurfte vor fünfzehn Jahren und die letzten fünfzehnt Jahre mit der E haben mich tief geprägt, und mein Verständnis über das Neurogene Zittern in der Tiefe verändert – und einen Teil davon möchte ich heute mit dir teilen!
00:04:27: Neurogenes Zittern ist für mich ein zutiefst neurobiologischer Instinkt unseres Körpers mit Spannung umzugehen, sie abzubauen und in dem Rahmen dafür zu sorgen dass nicht so viel in unserem System hängen bleibt.
00:04:49: Das heißt auch ich würde jedem erst einmal widersprechen der sagt man muss dieses Zittern lernen.
00:04:57: das Zitern selbst musst du nicht lernen.
00:05:00: dein Körper kann das.
00:05:03: Jeder Körper kann das.
00:05:05: Wenn es vielleicht bei dir bis jetzt wie nicht funktioniert hat, dann lag das im Zweifel an der Anwendung oder an dem Rahmen in dem du das ausprobiert hast aber nicht weil dein Körper das nicht kann!
00:05:20: Der Tremor selbst ist ein zutiefst indirwohnender Instinkt.
00:05:28: Wichtig ist aber dass wir diesen InstinkT In den Kontext setzen der anderen Anteile, die in so einem Prozess auch noch eine Rolle spielen.
00:05:40: Würde es nur um den Körper gehen?
00:05:43: Würde der vermutlich gerne einfach viel entladen, viel gehen lassen von dieser Spannung weil für den Körper ist nicht wirklich Sinn macht sie zu halten.
00:05:58: Aber in unserem System gibt es noch eine zweite wichtige Instanz, die diesen Prozess mitsteuern möchte.
00:06:06: Und das ist ein Nervensystem!
00:06:09: Und dein Nervenystem hat eine absolute oberste Priorität und das ist deine Sicherheit.
00:06:18: Nun kann es im TRE eben sein dass dein Körper zittern möchte und Gas gibt Dein Nervensystem, aber auf der Bremse steht.
00:06:31: Und wenn du hier im Neuroliebepodcast schon eine Weile unterwegs bist dann weißt Du dass ich dieses Sicherheitssystem bis Nervesystems auch gerne das Türsteher-System nenne.
00:06:44: Das Türstehersystem ist ein komplexes Netzwerk das darauf ausgelegt ist für deine Sicherheit zu sorgen und die Daten Auf Basis dessen, das Türsteher-Netzwerk entscheidet ob etwas sicher ist oder nicht.
00:07:04: Kommt nicht nur aus dem hier und jetzt!
00:07:08: Also der Frage ist dass hier und Jetzt gerade eine sichere Situation und eine gute Idee THE zu machen.
00:07:17: bin ich hier sicher?
00:07:19: Sondern... Das Türstehernetzwerk bezieht auch Daten aus der Vergangenheit mit in diese Sicherheitsgleichung ein und kann demnach zu einem komplett anderen Schluss kommen.
00:07:34: Es kann also sein, dass du Zuhause in einem sicheren Rahmen auf der Matte liegst und here machen möchtest Dein Türsteher aber zu dem Schluss kommt, dass TAE in sich keine sichere Angelegenheit ist.
00:07:57: und das wollen wir uns jetzt einmal genauer anschauen.
00:08:00: Denn genau wenn das ein Problem ist kann es sein, dass du zwar zitterst, aber gar kein tiefer verändernder Prozess im TAE entstehen kann.
00:08:13: oder aber es funktioniert eben tatsächlich auch nicht richtig.
00:08:17: Du hast zwar das Gefühl, da kommt mal so ein bisschen was.
00:08:21: Bist aber auch eher unsicher ob du das jetzt selber machst oder ob dass dieser neuronale Tremor ist weil der Türsteher so stark auf der Bremse steht, dass es eigentlich nicht so richtig in Fluss kommt.
00:08:36: Das heißt im TRE haben wir nicht nur den Körper und das Türstehersystem was den Prozess mitgestalten möchte sondern wir haben ja auch noch uns, uns mit unseren Wünschen und Zielen was das TE für uns verändern soll.
00:08:58: Und diese Dreierkombination kann tatsächlich ziemlich anspruchsvoll zu managen sein weil jeder Anteil ein anderes Ziel und vielleicht auch eine Form anderer Ausgangsbedingungen hat.
00:09:14: Wir könnten sagen, der Körper würde am liebsten einfach loslegen.
00:09:18: So wie das ein Tier auch machen würde – wenn ein Tier gestresst ist, würde es sich auch schütteln, zittern sobald der Stress vorbei ist.
00:09:27: Da würde ein Tier gar nicht lange drüber nachdenken.
00:09:31: So geht es rein in der körperlichen Ebene!
00:09:34: Der Nervensystemebene geht es aber an, dass der Türsteher sagt, Ist das denn überhaupt sicher?
00:09:40: Und dann kommst du mit deinem Druck für Veränderungen, dein Wunsch für Entlastung endlich wieder loslassen zu können dich fühlen und spüren zu können.
00:09:54: Und dann kann es schon mal sein dass so ein TRE-Prozess direkt von Anfang an relativ komplex ist.
00:10:04: körperlich fühlt sich das im TRE Prozess oftso an wie Gas und Bremse gleichzeitig oder abwechselnd Und oft löst das eine Form von Verunsicherung mit dem TE aus und kreiert manchmal auch ein Gefühl von Kontrollverlust.
00:10:24: Das bringt mich tatsächlich direkt zum nächsten Punkt, denn einer der wichtigsten Dinge die wir im TE lernen dürfen noch bevor wir eigentlich anfangen zu zittern ist wirklich innerlich an den Körper abzugeben.
00:10:50: Du hast im TRE ganz klar die Kontrolle über Start und Stop, aber was dazwischen passiert?
00:11:03: Das überlässt du dem Körper!
00:11:07: Und nach fünfzehn Jahren in der Arbeit mit vielen hunderten von Menschen Ist das der viel wichtigere Part, auf den du fokussieren solltest?
00:11:25: Ich habe das für mich vor fünfzehn Jahren die Lust am Kontrollverlust wieder Schätzen lernen genannt.
00:11:36: Denn Kontrolle hatte für mich Vor-Fünfzehn Jahre eine wichtige Funktion.
00:11:43: Sie hat mir Sicherheit gegeben.
00:11:47: Und so war das für mich gar nicht ein einfaches Gefühl und auch überhaupt keine einfache Vorstellung, beim TE an den Körper abzugeben wissentlich dass der neuronale Tremor dann ungebremst nach eigener Regie sich in meinem Körper bewegt und im Zweifel ja auch in Kontakt geht mit traumatischen Strukturen.
00:12:19: Das hat mir schlicht weg Angst gemacht!
00:12:24: Also lag ich auf der Matte, habe zwar gezittert war aber innerlich immer gefühlt mit einer Hand an der Handbremse weil ich gedacht hab wenn jetzt hier gleich der Tremor in so eine tiefere Schicht geht.
00:12:41: Und ich wusste ja, was meine Geschichte ist und ich wuste ja da sind so einige Dinge zu finden.
00:12:49: dann habe ich mich immer gefragt Was passiert denn?
00:12:53: Kann ich das dann aushalten?
00:12:56: Wie wird denn das dann?
00:12:58: Krieg' ich das überhaupt mit?
00:13:00: Wird mich das überfordern, überwältigen?
00:13:05: Ich weiß dass ganz viele von euch diese Angst Teilen.
00:13:10: Und ganz ehrlich, das ist gut so!
00:13:14: Ihr habt absolut das Recht Respekt vor TE zu haben.
00:13:21: Respekt davor zu haben, euren Körper im Körpergedächtnis arbeiten zu lassen.
00:13:28: Und genau hier, an diesem Punkt beginnt für mich Traumasensibilität im Zusammenhang mit TAE.
00:13:37: Dann geht es nämlich in keinster Weise darum dich über diese Angst hinweg zu setzen Nach dem Motto da musst du jetzt nur einmal durch und dann wird's irgendwie schön und frei und entlastend.
00:13:49: Nein wird es nicht kann ich dir sagen.
00:13:51: Es wird überfordernd!
00:13:54: Es fühlt sich in dem Moment der Entladung vielleicht noch gut an aber spätestens ein paar Stunden später oder Tage danach nicht mehr, weil das was sich da entladen hat gar nicht gut integrierbar ist und letztendlich ja wie von dieser inneren Sicherheitsinstanz auch nicht gewollt war.
00:14:18: Das heißt – und ich drücke es in ganz einfachen Worten nochmal aus Bitte, bitte, bitte.
00:14:24: Pusche dich nie durch TRE-Prozesse!
00:14:27: Bleib bitte, nicht auf der Matte liegen und denke das muss jetzt noch raus weil es irgendwie sonst nicht komplett wäre oder nicht genug.
00:14:38: Für mich gibt es das im TRE nicht.
00:14:40: Für mir gibt es nur den Prozess der heute richtig ist, weil du ihn gut haben kannst.
00:14:49: Weil du ihn halten kannst und weil er dadurch integrierebar wird.
00:14:55: Und deswegen, das sage ich dir ganz ehrlich, bin ich kein großer Fan davon des TRE mit Hilfe eines Buches oder einem YouTube-Video auszuprobieren!
00:15:06: Denn ins Zittern kommst du damit ganz bestimmt – das habe ich ja schon gesagt – dass zittern, das musst du gar nicht lernen.
00:15:15: Du musst nur wissen wie du es hervorrufst.
00:15:18: aber das ist ja keine Zauberei Weil das Zittern wohnt ja in dir, dass es da.
00:15:24: du musst dem Körper nur die Tür öffnen.
00:15:28: Das kann also nicht der Kern der Methode sein!
00:15:32: Der Kern der Method ist die Anwendung – das davor und das danach.
00:15:38: Der absolut erste Schritt bevor du überhaupt anfängst zu zittern isst dich damit auseinanderzusetzen ob du wirklich gut an den Körper abgeben kannst und welche Gefühle du dabei hast, ob sich Widerstände, Ängste zeigen, Angst vor Kontrollverlust.
00:16:04: Und dann ist es wichtig genau das nicht zu übergehen sondern in den TE-Prozess zu integrieren.
00:16:12: Sonst wird der Türsteher Jedes Mal, wenn du dich auf die Matte legst um TRE zu machen, alarmiert sein und einfach von vornherein schon auf der Bremse stehen.
00:16:22: Und dann hast Du nichts gewonnen!
00:16:31: Gibt es da noch eine Instanz?
00:16:33: gibt es Gefühle, Widerstände oder körperliche Reaktionen die mir zeigen dass ich mit diesem abgeben an den Körper dem Körper vertrauen das er in deinem Sinne arbeiten wird und dich nicht überfordern wird mit dem was er tut.
00:16:53: Gibt ist da noch etwas das sich meldet Und dann ist es ganz wichtig, dahin zu hören und das zu integrieren und mit in den Prozess zu nehmen.
00:17:04: Es geht nie darum, den Türsteher mundtotzumachen oder ihn zu übergehen!
00:17:11: Die Frage im THE ist nicht wie viel hat sich heute entladen?
00:17:17: Wieviel hat sich Heute gezeigt?
00:17:20: Sondern viel mehr...wie habe ich mich dabei gefühlt und wie fühle ich mich
00:17:26: jetzt?!
00:17:28: Ist das für mich gut verdaulich?
00:17:33: Fühl ich mich wohl mit dem Zustand, den das TE kreiert hat oder ist der fast zu neu und ungewohnt dass es sogar eine Art unsicheres Gefühl auslösen kann in dir.
00:17:50: Denn dieses Wohlgefühl was wir brauchen im TE mit TE nach TE Das können wir ja nicht auf Knopfdruck herstellen.
00:18:04: Den Türsteher können wir nur überzeugen, dass es eine gute Sache ist wenn wir ihm viele kleine positive Erfahrungen mit THE schenken.
00:18:16: und die entstehen eben genau dann Wenn du ihn mit ins Boot holst anstatt einfach Gas zu geben weil dein Kopf dir sagt viel hilft viel oder du das so bei YouTube gelernt hast.
00:18:35: Traumasensibilität geht uns alle an, auch wenn du über dich sagst dass du gar keinen Trauma erlebt hast.
00:18:43: Trommasensabilität im Zusammenhang mit der E bedeutet erst einmal nur dass du die Dosierung so anpasst, das dein Organismus damit gut arbeiten kann und du das größte Potenzial dieser Methode wirklich für dich auch ausschöpfen kannst.
00:19:04: Traumasensibilität zeigt sich immer in der Art der Anwendung!
00:19:10: Und diese Art von Anwendungen ist eben komplex weil es nicht nur darum geht ins Zittern zu kommen Wie gesagt, das kann dein Körper schon.
00:19:21: Was du vielleicht aber noch nicht kannst ist diesen Prozess und dieses Zittern in den Kontext zu setzen einzuordnen.
00:19:32: Und genau an dieser Stelle ist eben ein Buch oder ein Video nicht ausreichend Denn ein Buch- oder ein video kann nicht mit dir in Kontakt treten Kann nicht wahrnehmen aufnehmen hören und sehen was du gerade in deinem Prozess empfindest.
00:19:52: Und deswegen wird es von mir auch niemals einen Selbstlernkurs für TAE geben!
00:20:01: Denn damit TAE wirken kann, braucht es nicht nur eine professionelle Begleitung – Es brauche jemanden der mit dir in dein Prozess in Resonanz geht.
00:20:14: Der dir sagen kann wie du die Dosierung hoch fährst oder runterfährst, wie sich Integration aber auch Überforderung zeigt und wie du deinen ganz individuellen TAE-Prozess gestalten kannst damit der Tremor Stück für Stück und Schicht für Schicht Für dich arbeiten kann.
00:20:43: Wenn Du also TAE Traumasensibel kennenlernen möchtest oder vertiefen möchtes lad ich dich herzlich dazu ein in die Welt von Neuro-Liebe zu kommen.
00:20:59: Du kannst hier einen TAE-Kennenlernworkshop in der Gruppe machen, du kannst zu mir ins eins zu eins kommen oder in einem TAE Retreat deinen Prozess vertiefn.
00:21:15: Zudem habe ich einen TAE-Club, in dem wir uns einmal im Monat treffen um genau das gemeinsam zu tun.
00:21:25: Dinge einzuordnen Fragen zu beantworten Prozess anzuschauen Impulse für weitere Entwicklung und Vertiefung zu geben.
00:21:37: Und zu all dem lade ich dich herzlich ein Denn TAE war für mich die Nadel im Heuhaufen, die alles verändert hat.
00:21:48: Und ich wünsche mir von Herzen dass TRE auch für DICH ein so großes Puzzlestück sein kann!
00:22:00: TRES warle ich eine Reise, die bei mir nach fünfzehn Jahren noch nicht zu Ende ist.
00:22:09: Ich freue mich auf dich wann immer und wo immer das sein wird.
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